Probelesen in der U-Bahn via QR-Codes

Mit dem Ziel die Menschen zum Lesen zu bewegen, wurden in spanischen U-Bahnen Werbeplakate angebracht, von denen sich die Fahrgäste Buch-Kapitel downloaden konnten. Via QR-Code konnten jeweils die ersten Kapitel der 40 Neuerscheinungen des Random House Verlags auf das Smartphones gezogen und kostenlos gelesen werden. Die Fahrgäste konnten so die Wartezeit ideal nutzen und der Verlag hat gleichzeitig Werbung für seine Produkte gemacht. Win-Win auf beiden Seiten.

 

Buecher-werbung-via-QR-Codes



 

Guerilla Marketing: Jeep

Parking like a Boss:

jeep



 

C&A Brasilien zeigt Echtzeit-Bewertungen offline

Um die Lücke zwischen On- und Offline-Welt zu schließen, hat C&A in Brasilien ein innovatives Konzept vorgestellt. Um die beiden Welten stärker zu vernetzen, wurde auf der brasilianischen Facebook-Seite zur Bewertung von zehn Kleidungsstücken aufgerufen. Die Anzahl an Likes wird sofort auf speziell präparierten Bügeln in die Filialen projizert. So können Offline-Einkäufer in Echtzeit sehen, welches der 10 Teile gerade angesagt ist. Auswirkungen auf das Kaufverhalten nicht ausgeschlossen...

facebook-c-und-a-kampagne



 

KLM: Meet & Seat

Wenn man einen langen Flug vor sich hat, möchte man die Zeit gelegentlich dafür nutzen, um neue (Geschäfts-)Kontakte zu knüpfen. Die Fluggesellschaft KLM hat für diese Zielgruppe den Service "Meet & Seat" eingerichet, welcher den Passagieren ermöglicht ihre Flugdaten mit ihren Facebook- oder LinkedIn-Profilen zu verbinden. Die Flugdaten werden mit denen anderer Reisender abgeglichen, so dass bei der Platzwahl berücksichtigt werden kann, ob man jemanden kennt oder ob es jemanden gibt, der zum gleichen Event oder dergleichen Konferenz fliegt. So können bereits während des Fluges neue Geschäftskontakte geknüpft werden oder man kann sich hinterher ein Taxi teilen oder... . Bisher bietet KLM diesen Service auf Flügen von Amsterdam nach Sao Paulo, New York und San Francisco an. Weitere interkontinentale Strecken sind geplant.



 

NetKafy: Über das Netzwerk Kaffee ordern...

Vom Arbeitsplatz Kaffee zu bestellen, oblag bisher nur den höheren Führungsebenen. Mit dem Kaffee-Automaten NetKafy einer Schweizer Firma soll dies nun auch den Mitarbeitern ohne Assistent(inn)en ermöglicht werden. Der Kaffee-Automat wurde mit einem Netzwerkanschluss ausgerüstest und um ein Laufband erweitert. Die Mitarbeiter können so von ihrem PCs oder mobilen Geräten aus den Kaffee ordern. Abholen müssen sie ihn zwar noch selbst, aber so sparen sie sich zumindest schon mal das Warten in der Küche und gehen dem Risiko aus dem Weg, sich mit anderen Kollegen zu verquatschen.

netkafymaschines



 

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