Sixt greift Google Street View Debatte auf…

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Heineken Werbung – Men with talent…

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Wenn Politiker in den Urlaub fahren…

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…liefern sie perfektes Material für neue Werbeanzeigen.


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Wenn aus Premiere Sky wird…

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…und alles beim Alten bleibt?!

Seit 4. Juli 2009 heißt Premiere nun Sky. Mit der Umbenennung erhofft man sich die Vergangenheit vergessen zu machen und neue Kunden anzulocken. Doch ist das Angebot wirklich besser, weil es anders heißt?

Der erste Tenor geht klar in Richtung nein. So erhalten Kabelkunden für den gleichen Preis deutlich weniger Programme, während Satelliten-Zuschauer für den selben Preis 18 weitere Sender empfangen. Das Paket „Sky Welt“ muss in jedem Fall gebucht werden, unabhängig davon, ob man lediglich die Fussball-Bundesliga beziehen möchte. Ärgerlich ist dies vor allem, da in diesem Paket zahlreiche Programme enthalten sind, die bereits in den digitalen Basis-Programmangeboten der Kabelnetzbetreiber für weniger Geld zu haben sind. Hier nutzt Sky sein Bundesliga-Monopol im Kabel, um die Zuschauer zum Abonnement seiner Programme zu zwingen.
Verbesserung gibt es im HD-Bereich, wo es nun im Vergleich zu Premiere sechs statt lediglich zwei HD-Kanäle gibt.

Mit der Aufgabe des Markenzeichens Premiere hat sich Sky zu einem riskanten Schritt entschlossen. Die Launch-Kampagne wird bis Jahresende 100 Millionen Euro kosten. Davon werden 40 Millionen Euro alleine für Fernsehwerbung ausgegeben.
Ob sich diese Investition lohnt, ist zweifelhaft. Sicherlich verspricht ein neuer Name, erhöhte Aufmerksamkeit und ist nicht sofort mit negativen Assoziationen besetzt. Um aus diesen Interessenten allerdings Kunden zu machen, bedarf es mehr als hohe Preise und eine unverständliche Paketpolitik.

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